Im Spotlight: Bettina Messner – besser später, als nie

Die Grazerin Bettina Messner ist eine literarische Spätzünderin - erst mit über 40 war sie soweit, ihre Texte aus der Schublade zu nehmen und mit der Öffentlichkeit zu teilen – und das mit beachtlichem Erfolg: ihre ersten beiden Erzählbände Senta bremst ein (2014) und Senta gibt Gas (2016), beide erschienen bei edition keiper, erhielten durchwegs … Im Spotlight: Bettina Messner – besser später, als nie weiterlesen

Autorenhilfe: Eine Anlaufstelle für Neuautor*innen

Foto: Shutterstock Inc. Als Beratungs- und Dienstleistungsagentur hilft Autorenhilfe dabei, den Traum vom eigenen Buch selbstständig zu verwirklichen. (Advertorial) Das eigene Buch in Händen zu halten – davon träumen viele. Doch kaum ist das Manuskript fertig, stellt sich die Frage, was nun damit geschehen soll. Verlagssuche, oder vielleicht doch lieber Self-Publishing?  Autorenhilfe hat es sich zur … Autorenhilfe: Eine Anlaufstelle für Neuautor*innen weiterlesen

Entschuldige die Störung aber: Ich find, du bist wunderschön

Von Anna Herzig Man müsste eigentlich unter angemessener Dringlichkeit hinterfragen, was wir davon haben, einander anzuzünden, zu vergewaltigen, zu beschämen, zu erniedrigen, zu siegen über dieses und jenes und dann, als wären all diese Dinge, die leider hauptsächlich von Menschen begangen werden, die keinen Respekt vorm Menschsein haben, richten wir, Frauen, den Hass auch noch … Entschuldige die Störung aber: Ich find, du bist wunderschön weiterlesen

Es ist an der Zeit, Auswahl-und Bewertungskriterien zu hinterfragen

Von Sandra Gugić Autorinnen haben die Plätze verlassen, die ihnen die Gesellschaft so lange zugewiesen hat, treten selbstbewusst auf, sind erfolgreich, was sie aber sofort wieder zum Ziel von Angriffen macht. In der Auseinandersetzung mit Misogynie im Literaturbetrieb geht es um Sichtbarkeit und Fairness. Wir sind nicht alle weiß, cis, hetero, abled, männlich. Warum kann es nicht … Es ist an der Zeit, Auswahl-und Bewertungskriterien zu hinterfragen weiterlesen

Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Von Gertraud Klemm Literatur von Frauen wurde und wird anders gemessen, vermarktet und kanonisiert als die von Männern. Es wird langsam fad, den 2/3-Faktor ( 2/3 der besprochenen Bücher von Männern, 2/3 der Kritiker Männer, mehr als 2/3 der Literaturpreise an Männer) wiederzukäuen. Einfache Additionen und Prozentrechnungen sollten reichen, um das zu kapieren! Literaturkritik ist … Ist das wirklich so schwer zu verstehen? weiterlesen

„SCHLAFES SCHWESTER“ – Die Rezension einer Rezension

Von Irene Diwiak Der Artikel von Nicole Seifert hat mich dazu inspiriert, eine Rezension aus dem Jahr 2017 auszugraben, die ich für meinen Debütroman „Liebwies“ erhalten habe. Sie stammt von Edwin Baumgartner und erschien unter dem Titel „Schlafes Schwester“ in der „Wiener Zeitung“.  Zwar gesteht der Kritiker dem Roman zu, eine „eindrucksvolle Talentprobe“ zu sein, … „SCHLAFES SCHWESTER“ – Die Rezension einer Rezension weiterlesen

Geschichten aus dem Ameisenbau

Foto: Nadine Studeny INTERVIEW, 16. Februar 2021 In ihrem Romandebüt blickt die oberösterreichische Autorin Romina Pleschko hinter die Fassaden der Großstadt. Mit schonungslosem Blick deckt sie hässliche kleine Geheimnisse auf und sorgt dabei für schadenfreudige Unterhaltung. Ihr Buch trägt den Titel Ameisenmonarchie, was steckt hinter diesem Namen? Beim Schreiben hat mich ursprünglich die Struktur eines Ameisenbaus … Geschichten aus dem Ameisenbau weiterlesen

Welten erschließen: „Beim Schreiben werde ich mir fremd.“ Eugenie Kain (1960-2010) | Sonderausstellung im StifterHaus

LITERATUR ERLEBEN Barbara E. Seidl, 9. Februar 2021 Beim Gehen entstehen die besten Ideen, Gedanken kommen in den Fluss. Dabei hat auch das Gesehene, die Natur und die Menschen, eine inspirierende Wirkung. Für die Linzer Autorin Eugenie Kain (1960 - 2010) war neben ihrer Heimatstadt vor allem auch der Fluss, der diese durchfließt ein zentrales … Welten erschließen: „Beim Schreiben werde ich mir fremd.“ Eugenie Kain (1960-2010) | Sonderausstellung im StifterHaus weiterlesen

„Man sollte immer den eigenen Impulsen folgen“

Als minusgold berührt Jaqueline Scheiber auf Instagram mit sehr persönlichen, leuchtenden, manchmal unbequemen Posts. Im Interview über ihr neues Buch, Offenheit, beschreibt sie den Balanceakt zwischen Öffentlichkeit und Privatheit. In deinem Buch Offenheit beschreibst du sehr private Dinge, die du unter dem Pseudonym Minusgold auch auf einem Blog und auf Instagram ungeschönt dokumentierst. Nun ist es so, dass … „Man sollte immer den eigenen Impulsen folgen“ weiterlesen

Elena Messner über Das kleine Ich bin Ich von Mira Lobe

Elena Messner Das Buch, das eines der ersten ist, an das ich mich mit Titel und Inhalt erinnern kann, und das bis heute nicht vergessen habe, ist "Das kleine Ich-bin-ich", eine Art Langgedicht in Reimen, verfasst von Mira Lobe und illustriert von Susi Weigel. Weder von der Autorin noch von der Illustratorin wusste ich irgendetwas … Elena Messner über Das kleine Ich bin Ich von Mira Lobe weiterlesen