Im Spotlight: Über die Faszination für Verbrechen

Foto © Jenia Symonds de Montfort Sabine Wolfgang hat bereits zwei Sachbücher über wahre Verbrechen geschrieben, nun ist ihr erster Roman, ein Krimi, erschienen. Was macht Verbrechen für viele so faszinierend? In der neuesten Ausgabe von Im Spotlight gibt die Autorin Einblicke in den Entstehungsprozess ihres ersten Romans. Außerdem erzählt sie über gefährliche Frauen und … Im Spotlight: Über die Faszination für Verbrechen weiterlesen

„Musik ist in meinem Leben sehr wichtig und ich höre auch beim Schreiben viel Musik“

Der Amerikaroman hat in der österreichischen Literatur eine lange Tradition. Kafka, Handke, Roth - viele der großen männlichen Autoren haben den USA bereits ein literarisches Denkmal gesetzt. In ihrem neuen Roman Alles von mir nähert sich Christina Maria Landerl dem vermeintlichen Sehnsuchtsort nun aus feministischer Perspektive und hat dabei unter anderem  Bessie Smith, Nina Simone, … „Musik ist in meinem Leben sehr wichtig und ich höre auch beim Schreiben viel Musik“ weiterlesen

Im Spotlight: Bettina Messner – besser später, als nie

Die Grazerin Bettina Messner ist eine literarische Spätzünderin - erst mit über 40 war sie soweit, ihre Texte aus der Schublade zu nehmen und mit der Öffentlichkeit zu teilen – und das mit beachtlichem Erfolg: ihre ersten beiden Erzählbände Senta bremst ein (2014) und Senta gibt Gas (2016), beide erschienen bei edition keiper, erhielten durchwegs … Im Spotlight: Bettina Messner – besser später, als nie weiterlesen

Autorenhilfe: Eine Anlaufstelle für Neuautor*innen

Foto: Shutterstock Inc. Als Beratungs- und Dienstleistungsagentur hilft Autorenhilfe dabei, den Traum vom eigenen Buch selbstständig zu verwirklichen. (Advertorial) Das eigene Buch in Händen zu halten – davon träumen viele. Doch kaum ist das Manuskript fertig, stellt sich die Frage, was nun damit geschehen soll. Verlagssuche, oder vielleicht doch lieber Self-Publishing?  Autorenhilfe hat es sich zur … Autorenhilfe: Eine Anlaufstelle für Neuautor*innen weiterlesen

Entschuldige die Störung aber: Ich find, du bist wunderschön

Von Anna Herzig Man müsste eigentlich unter angemessener Dringlichkeit hinterfragen, was wir davon haben, einander anzuzünden, zu vergewaltigen, zu beschämen, zu erniedrigen, zu siegen über dieses und jenes und dann, als wären all diese Dinge, die leider hauptsächlich von Menschen begangen werden, die keinen Respekt vorm Menschsein haben, richten wir, Frauen, den Hass auch noch … Entschuldige die Störung aber: Ich find, du bist wunderschön weiterlesen

Es ist an der Zeit, Auswahl-und Bewertungskriterien zu hinterfragen

Von Sandra Gugić Autorinnen haben die Plätze verlassen, die ihnen die Gesellschaft so lange zugewiesen hat, treten selbstbewusst auf, sind erfolgreich, was sie aber sofort wieder zum Ziel von Angriffen macht. In der Auseinandersetzung mit Misogynie im Literaturbetrieb geht es um Sichtbarkeit und Fairness. Wir sind nicht alle weiß, cis, hetero, abled, männlich. Warum kann es nicht … Es ist an der Zeit, Auswahl-und Bewertungskriterien zu hinterfragen weiterlesen

Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Von Gertraud Klemm Literatur von Frauen wurde und wird anders gemessen, vermarktet und kanonisiert als die von Männern. Es wird langsam fad, den 2/3-Faktor ( 2/3 der besprochenen Bücher von Männern, 2/3 der Kritiker Männer, mehr als 2/3 der Literaturpreise an Männer) wiederzukäuen. Einfache Additionen und Prozentrechnungen sollten reichen, um das zu kapieren! Literaturkritik ist … Ist das wirklich so schwer zu verstehen? weiterlesen

„SCHLAFES SCHWESTER“ – Die Rezension einer Rezension

Von Irene Diwiak Der Artikel von Nicole Seifert hat mich dazu inspiriert, eine Rezension aus dem Jahr 2017 auszugraben, die ich für meinen Debütroman „Liebwies“ erhalten habe. Sie stammt von Edwin Baumgartner und erschien unter dem Titel „Schlafes Schwester“ in der „Wiener Zeitung“.  Zwar gesteht der Kritiker dem Roman zu, eine „eindrucksvolle Talentprobe“ zu sein, … „SCHLAFES SCHWESTER“ – Die Rezension einer Rezension weiterlesen