„Man sollte immer den eigenen Impulsen folgen“

Als minusgold berührt Jaqueline Scheiber auf Instagram mit sehr persönlichen, leuchtenden, manchmal unbequemen Posts. Im Interview über ihr neues Buch, Offenheit, beschreibt sie den Balanceakt zwischen Öffentlichkeit und Privatheit. In deinem Buch Offenheit beschreibst du sehr private Dinge, die du unter dem Pseudonym Minusgold auch auf einem Blog und auf Instagram ungeschönt dokumentierst. Nun ist es so, dass … „Man sollte immer den eigenen Impulsen folgen“ weiterlesen

Stationen einer persönlichen Reise: Jaqueline Scheibers Offenheit

REZENSION Barbara E. Seidl, 17. Jänner 2021 Ein Social Media Profil ist wie ein Fenster zur Welt. Viele von uns schauen immer wieder gerne mal in andere Fenster, doch nicht alle werden auch selbst gerne gesehen. Sie haben Vorbehalte, Informationen oder Fotos von sich ins Netz zu stellen, bemüht ihre Privatsphäre zu schützen. Andere wiederum … Stationen einer persönlichen Reise: Jaqueline Scheibers Offenheit weiterlesen

„Anatolien steht symbolisch für alle Sehnsuchtsorte dieser Welt“

Was bedeutet Heimat? Ist das der Ort, an dem wir geboren wurden, die Personen, die uns nahe stehen, oder auch einfach nur ein Gefühl? In ihrem Roman, Die zitternde Welt geht Tanja Paar der Frage nach Heimat anhand der Geschichte einer Familie nach, deren Zugehörigkeitsgefühl in Zeiten des Umbruchs immer wieder auf die Probe gestellt … „Anatolien steht symbolisch für alle Sehnsuchtsorte dieser Welt“ weiterlesen

Umbruchstimmung: Tanja Paars Die zitternde Welt

REZENSION, Barbara E. Seidl, 09. Jänner 2021 Die Welt um uns zerbricht in Stücke, es gibt keinen Ort mehr, an dem wir uns gänzlich in Sicherheit wiegen können. Wie gehen wir damit um? Schaffen wir es dennoch, uns und unsere Familie durch diese schwierige Zeit zu manövrieren? Diesen Fragen müssen sich auch heute noch viele … Umbruchstimmung: Tanja Paars Die zitternde Welt weiterlesen

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

INTERVIEW, 5. Jänner 2021 Was macht ein gutes Kinderbuch aus? Welche Themen dürfen darin angesprochen und welche sollten besser vermieden werden? Für Rosemarie Eichinger bieten Kinderbücher vor allem viel kreative Freiheit, denn hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. So sind sprechende Tiere, Kekssträuche, oder Kinder mit übernatürlichen Kräften in Kinderbüchern keine Seltenheit. Dabei darf … Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt weiterlesen

Auch Stephan Roiss ist ein Fan von Mira Lobe

Stephan Roiss Mein liebstes Kinderbuch? Es ist jedenfalls eines, das von Mira Lobe geschrieben und von Susi Weigel illustriert wurde: DAS KLEINE ICH BIN ICH oder DIE GEGGIS. Ersteres lehrte mich, dass wir je und je ganz und gar eigen sind und das auch sein dürfen, dass wir keiner Gruppe zugehörig sein müssen, um geliebt … Auch Stephan Roiss ist ein Fan von Mira Lobe weiterlesen

Cornelia Travnicek über Der himbeerrote Drache von Georg Bydlinski

Cornelia Travnicek Eines meiner Lieblingskinderbücher war sicher "Der himbeerrote Drache". Mit diesem Buch kommen Kinder zum ersten Mal mit dem Konzept, dass jemand rein auf Grund seines Aussehens (Hautfarbe) ausgegrenzt wird in Berührung. Man begreift auch als Kind intuitiv den Schmerz über diese Ungerechtigkeit. Cornelia Travnicek, geboren 1987, lebt in Niederösterreich. Nach ihrem Studium der … Cornelia Travnicek über Der himbeerrote Drache von Georg Bydlinski weiterlesen

Simon Sailer über „Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch

Simon Sailer „Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch habe ich als Kind geliebt. Vor einiger Zeit ist es mir wieder in die Hände gefallen, ich habe es nochmal gelesen und mich wieder sehr gefreut, weil die Geschichte und die Figuren so schön seltsam sind. Kinderbücher sollten in jedem Alter Spaß machen. Bei mir haben … Simon Sailer über „Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch weiterlesen

Elena Messner über Das kleine Ich bin Ich von Mira Lobe

Elena Messner Das Buch, das eines der ersten ist, an das ich mich mit Titel und Inhalt erinnern kann, und das bis heute nicht vergessen habe, ist "Das kleine Ich-bin-ich", eine Art Langgedicht in Reimen, verfasst von Mira Lobe und illustriert von Susi Weigel. Weder von der Autorin noch von der Illustratorin wusste ich irgendetwas … Elena Messner über Das kleine Ich bin Ich von Mira Lobe weiterlesen

Norbert Kröll entdeckte seine Liebe zu Büchern erst relativ spät

Foto: Ingo Pertramer Norbert Kröll Da es in meinem Elternhaus kaum Bücher gab, habe ich leider nur drei Bücher aus meiner Kindheit in Erinnerung. Das erste Buch - das ich übrigens nicht empfehle -, war der Struwwelpeter, furchtbares Buch. Das zweite Buch - nicht weniger furchtbar - war Max und Moritz. Das dritte Buch - … Norbert Kröll entdeckte seine Liebe zu Büchern erst relativ spät weiterlesen