Katharina Tiwald Eines der Bücher, das mich viele Jahre lang begleitet hat, ist "Krabath" von Otfried Preußler. Ich bekam es geschenkt, als ich neun war, und habe es oft gelesen - und dann auch vorgelesen und verschenkt. Es ist eine Geschichte, die etwas Magisches und Fernes hat und trotzdem in einer konkreten historischen Zeit verankert … Katharina Tiwald über Otfried Preußlers „Krabath“ und Vera Ferra-Mikuras „Silvi träumt von Frau Pantoffel“ weiterlesen
Raoul Eisele hat viele Tipps für junge Leser
Raoul Eisele Sich für ein Buch zu entscheiden, ist und wird immer schwer sein - egal ob es durch ein Genre eingegrenzt ist oder das Lieblingsbuch der Kindheit sein soll. Ein paar wenige Titel sind jedoch stärker hängen geblieben als andere: Mira Lobe war mit Sicherheit jene Autorin, die mich sehr prägte -"Bimbulli" oder "Das … Raoul Eisele hat viele Tipps für junge Leser weiterlesen
Caca Savic ist ein Fan von Mira Lobe
Caca Savic Das kleine Ich bin Ich von Mira Lobe, Illustrationen Susi Weigel, Jungbrunnen, Wien, 1972 Ein ungewöhnliches Tierchen will wissen was es ist und befragt (in Gedichtform!) alle anderen Tiere. Es ist kein Pferd, kein Fisch, kein Vogel und kein Frosch. Traurig fürchtet es, gar nicht zu sein, bis es erkennt: Ich bin Ich! … Caca Savic ist ein Fan von Mira Lobe weiterlesen
Eine Jugend in Wien: Im Gespräch mit Stefanie Sargnagel
Stefanie Sargnagel ist mit Statusmeldungen im Internet großgeworden. In ihrem ersten Roman, Dicht. Aufzeichnungen einer Tagediebin, erinnert sie sich an ihre Jugendzeit zurück und entführt uns in die Welt der Strawanzer und Lebenskünstler. Während wir kiffend die Weltrevolution planten, fokussierten wir uns zunehmend auf das Schulsystem als Kern des ganzen Problems. Dicht (Rowohlt 2020) Stadtkinder … Eine Jugend in Wien: Im Gespräch mit Stefanie Sargnagel weiterlesen
Toskanisches Inferno: Irene Diwiaks Malvita
REZENSION Die Toskana, ein perfekter Ort um ein wenig Abstand vom Alltag zu gewinnen. Diesen Gedanken hat auch Christina, die Protagonistin in Irene Diwiaks Roman Malvita.
Vom schlechten guten Leben in Bella Italia
In ihrem neuen Roman beleuchtet Irene Diwiak die faszinierende Welt der Reichen und Schönen in Italien. Doch sie zeigt auch deren Abgründe. Im Interview erzählt die Autorin, warum sie ihrem Roman aus Versehen den perfekten Namen gab und wie sie sich Italien-Klischees für Malvita zu Nutze machte. Dein Roman spielt in einem fiktiven italienischen Dorf … Vom schlechten guten Leben in Bella Italia weiterlesen
Spielen Sie mit: Wenn Rot kommt von Petra Piuk und Barbara Filips
REZENSION Die Autorin Petra Piuk und die Fotografin Barbara Filips sind nach Las Vegas gefahren, haben einen Roulette-Teppich über den Stadtplan gelegt und die Stadt in sechsunddreißig "Spielfelder" eingeteilt, die sie– mal alleine, mal zu zweit– dreißig Tage lang erkundeten. Aus dem gesammelten Material ist die Geschichte von Lisa entstanden, einer jungen Frau, die in der Partystadt dem ultimativen Kick hinterherjagt und sich schließlich dabei verliert.
Viva Las Vegas oder ein (Alb)traum in rot
Petra Piuk und Barbara Filips sind mit einem Roulettespiel nach Las Vegas gefahren und haben ihre Recherche dem Zufall übergeben. Entstanden ist Wenn Rot kommt, ein vielstimmiges Porträt der Stadt. Die Novelle ist zugleich Textmontage und Bildgeschichte, aber vor allem: ein atemloser Trip ins Innerste der Glücksspielmetropole. Im Interview gewähren uns die beiden Künstlerinnen Einblicke … Viva Las Vegas oder ein (Alb)traum in rot weiterlesen