Autorinnen über die ärgste Sache der Welt: Mutter werden, Mutter sein

REZENSION Barbara E. Seidl "Was bedeutet es heute, Mutter zu werden und Mutter zu sein?" Diese Frage stellte sich Barbara Rieger im von ihr herausgegebenen Band Mutter werden, Mutter sein. Das Ergebnis sind persönliche, essayistische und literarische Beiträge von fünfzehn Autorinnen, die sich mit den schönen, schwierigen und intensiven Seiten der Mutterschaft auseinandersetzen. Wer vom … Autorinnen über die ärgste Sache der Welt: Mutter werden, Mutter sein weiterlesen

Es ist an der Zeit, Auswahl-und Bewertungskriterien zu hinterfragen

Von Sandra Gugić Autorinnen haben die Plätze verlassen, die ihnen die Gesellschaft so lange zugewiesen hat, treten selbstbewusst auf, sind erfolgreich, was sie aber sofort wieder zum Ziel von Angriffen macht. In der Auseinandersetzung mit Misogynie im Literaturbetrieb geht es um Sichtbarkeit und Fairness. Wir sind nicht alle weiß, cis, hetero, abled, männlich. Warum kann es nicht … Es ist an der Zeit, Auswahl-und Bewertungskriterien zu hinterfragen weiterlesen

Schreiben heißt Fragen zu stellen

INTERVIEW, 21. Oktober 2020 In ihrem neuen Roman, Zorn und Stille, erzählt Sandra Gugić von einer serbisch-österreichischen Familie, die an den Nachwirkungen des Jugoslawien-Kriegs sowie unter dem Druck der eigenen Erwartungen zerbricht. Im Interview macht sich die Autorin Gedanken zum Thema Identität und Selbstbestimmung und stellt die von ihr mitbegründete Initiative WRITING WITH CARE / … Schreiben heißt Fragen zu stellen weiterlesen

„You are, what you pretend to be“: Sandra Gugićs Zorn und Stille

REZENSION In Sandra Gugićs Roman Zorn und Stille zeigt sich die Sehnsucht nach Heimat anhand des Bemühens, die Welt und den eigenen Platz darin zu verstehen.