„Die Unmenschlichkeit und Gleichgültigkeit in der Sprache war ein großer Einfluss auf das Buch, von Ellis genauso wie von der österreichischen Politik.“

Er trägt maßgeschneiderte Designeranzüge, das Lächeln ist stundenlang einstudiert, jedes Argument durch Rhetoriktraining perfektioniert mit dem Ziel, die größtmögliche Authentizität zu vermitteln. In seinem neuem Roman widmet sich Elias Hirschl dem aufstrebenden neokonservativen Nachwuchs aus der Sicht eines Mitläufers und glühenden Verehrers des schneidigen jungen Parteichefs und zukünftigen österreichischen Bundeskanzlers. Im Interview erzählt der Autor, … „Die Unmenschlichkeit und Gleichgültigkeit in der Sprache war ein großer Einfluss auf das Buch, von Ellis genauso wie von der österreichischen Politik.“ weiterlesen

Sich Dinge so erschreiben, wie man sie gerne hätte, das ist gerade das Schöne am Schreiben

Mit ihrem Debütroman Im Ruin setzte Barbara Kadletz all jenen gemütlichen Wiener Lokalen ein literarisches Denkmal, in denen die Stammgäste auch noch spätabends ein ausgefallenes Frühstück zu sich nehmen und dabei musikalische Gustostückerln austauschen. Im Interview spricht die Autorin, die auch Buchhändlerin ist, über das Schreiben in Kaffeehäusern, das Vorlesen von Texten und darüber, welche … Sich Dinge so erschreiben, wie man sie gerne hätte, das ist gerade das Schöne am Schreiben weiterlesen