„Die Unmenschlichkeit und Gleichgültigkeit in der Sprache war ein großer Einfluss auf das Buch, von Ellis genauso wie von der österreichischen Politik.“

Er trägt maßgeschneiderte Designeranzüge, das Lächeln ist stundenlang einstudiert, jedes Argument durch Rhetoriktraining perfektioniert mit dem Ziel, die größtmögliche Authentizität zu vermitteln. In seinem neuem Roman widmet sich Elias Hirschl dem aufstrebenden neokonservativen Nachwuchs aus der Sicht eines Mitläufers und glühenden Verehrers des schneidigen jungen Parteichefs und zukünftigen österreichischen Bundeskanzlers. Im Interview erzählt der Autor, … „Die Unmenschlichkeit und Gleichgültigkeit in der Sprache war ein großer Einfluss auf das Buch, von Ellis genauso wie von der österreichischen Politik.“ weiterlesen