„Der etablierte deutschsprachige Literaturbetrieb hat sich lange gegen jeden Einfluss des Digitalen gewehrt“

foto (c) eSeL Jörg Piringer arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Technologien an (interaktiven) Sound-Text Installationen und Datenpoesie. In seinem gleichnamigen Buch unterstreicht er die Dringlichkeit einer kritisch-kreativen Auseinandersetzung mit Daten beziehungsweise mit Oberflächen und Quellcodes heutiger und kommender Umgebungen. Was Datenpoesie ist und warum das Interesse daran in Österreich erst langsam zunimmt, erzählt … „Der etablierte deutschsprachige Literaturbetrieb hat sich lange gegen jeden Einfluss des Digitalen gewehrt“ weiterlesen